Verteiltes Arbeiten in Zeiten von Corona – ein paar Gedanken

Anzeige – Corona hat in vielen Bereichen die Arbeitswelt beeinflusst. Sei es durch zusätzliche Hygienemaßnahmen oder durch die Entkopplung von Arbeitsort und Arbeitsleistung. Viele, die in einem Beruf arbeiten, der zum Großteil von einem Computer aus zu erledigen ist, arbeiten nun im Homeoffice. Ich gehöre selbst dazu. In den Medien liest man viel, von Überlastung und Stress im Homeoffice, hauptsächlich wegen der Mehrbelastung durch Beruf und der erzwungenen Kinderbetreuung. Da zähle ich wohl zu den Glücklichen: Die Kinder groß genug, um sich selbst zu organisieren, ein sogar besser ausgestatteter Computerarbeitsplatz als im Büro, ein ruhiges Zimmer: Was will man mehr.

Aber eine Sache musste während der Coronazeit erst noch verbessert werden. Und es ist wirklich eine Schande, dass so etwas nicht schon seit Jahrzehnte auf einem hohen Niveau ist: Einwandfreie Kommunikation via Ton und Video und vor allem deren Integration in bestehende Systeme.

Im Unternehmensbereich werden verschiedene Lösungen eingesetzt, die dafür sorgen, dass die Kommunikation und das verteilte Arbeiten reibungslos vonstattengehen. Die meisten Lösungen sind über Jahre gereift und sehr gut verwendbar. Aber in vielen Bereichen gibt es immer noch das Problem, wenn man mit Systemen kommunizieren möchte, die nicht zur hauseigenen Lösung gehören. Klar, eine E-Mail kann immer verwendet werden, sozusagen als kleinster gemeinsamer Nenner. Aber wenn es darum geht, verschiedene Video/Audio Tools miteinander zu kombinieren, dann wird es schon schwer. Aber bereits die hausinterne Software arbeitet nicht immer so lückenlos zusammen, vor allem wenn diese von verschiedenen Herstellern kommen.

Hier springen verschiedene Anbieter in die Bresche, die dafür sorgen, dass die Lücke geschlossen wird. So ist es momentan nicht mit Bordmitteln möglich, Microsoft Teams mit Lotus Notes zu verbinden. Beides weit verbreitete Softwarelösungen, die mit ihrem Funktionsumfang Maßstäbe gesetzt haben. Wer also die Groupware zusammen mit einer zeitgemäßen Videokonferenzsoftware nutzen möchte, muss dies getrennt in beiden Systemen erledigen und durch umständliches Kopieren oder ähnlichem erreichen.

Dies kostet eine Menge Zeit und somit Geld. Vor allem schleichen sich Fehler und Reibungsverluste durch den Bruch zwischen den zwei Systemen ein.

Besser ist es da, schon eine Software zu nutzen, die es ermöglicht zwei Welten, idealerweise sogar die gängigsten Anbieter von Videokonferenzlösungen zu vereinen. So ist es dem Anbieter von „Notes 2 Conf“ (auch bekannt als N2C) nicht nur gelungen, aus HCL Notes ein WebEx Meeting zu starten, sondern auch weitere Anbieter wie Zoom oder Go2Meeting in den HCL Notes Kalender zu integrieren.

Dies vereinfacht die Arbeit bei gestiegener Kommunikation, gerade bei hohem Kundenkontakt oder Kommunikationsbedarf mit den Kollegen, enorm.